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Sprechstunden

Die aktuellen Sprechstunden finden Sie auf der persönlichen Seite des/der jeweiligen Dozent*in.

Richtlinien für die Abfassung von wissenschaftlichen Arbeiten

Schriftrollen

1. Zielsetzung:

Dieses Merkblatt gibt Ihnen detaillierte Informationen über die formale Gestaltung schriftlicher bzw. mündlicher und schriftlicher Arbeiten im Fach Ev. Theologie. Zu den schriftlichen Arbeiten gehören die Hausarbeiten, sowohl die großen, die zum Erwerb von Leistungsnachweisen führen, als auch die kleinen Hausarbeiten. Zu den Arbeiten, die sowohl mündlich als auch schriftlich zu erbringen sind, zählen Protokolle und Referate. Sie können erst in Kombination von mündlicher und schriftlicher Leistung zum Erwerb von Leistungspunkten führen. Bei Protokollen und Referaten ist neben der Gestaltung der schriftlichen Arbeit auch die Gestaltung des Vortrags von Bedeutung. Daher erhalten Sie im Anschluss an die Richtlinien für die formale Gestaltung der Arbeiten Hinweise, wie Sie Handouts und PowerPoint-Präsentationen gestalten sollen.

2. Grundsätzliche Regelungen für alle Arbeiten:

Grundsätzlich gilt für alle Formen von Arbeiten, dass die Quellen, die zu den Arbeitsergebnissen führen, offen gelegt werden müssen. D.h. direkte Zitate sind als solche zu kennzeichnen (durch „“ im Text und den Nachweis der Quelle in der Fußnote). Indirekte Zitate sind ebenfalls mit einer Fußnote zu versehen, aus der die Quelleoffensichtlich wird (Weiteres zum Thema Zitieren siehe unter B.1. Zitate). Als Literatur kann neben gedruckt vorliegenden Publikationen auch der Inhalt von Internetseiten dienen. Das Internet bietet jedoch keine Datensicherheit, da der Inhalt einzelner Seiten variabel ist. So sind verwendete und zitierte Websites auf Datenträger (CD oder Diskette) zu speichern und als Anhang der Arbeit mit einzureichen. Dieses gilt ebenfalls für Schriftstücke, die als .pdf-Dateien im Internet stehen, sofern sie nicht auch in gedruckter Form öffentlich zugänglich sind (d.h. Artikel, die in einem Printmedium erschienen sind). Sind Beiträge in gedruckter Form zugänglich, so ist jeweils die gedruckte Form zu verwenden.

Zusatz vom Juli 2005:

Abgabe zusätzlich in Form einer Datei.
Auf Beschluss der Seminarkonferenz vom 5. Juli 2005 sind in Zukunft alle Hausarbeiten und alle schriftlichen Ausarbeitungen von Referaten nicht nur in ausgedruckter Form, sondern zusätzlich in elektronischer Form abzugeben, also als Datei auf Diskette, auf einer CD-Rom oder in einem E-Mail-Anhang.
Diese Neuregelung erfolgt, weil das Seminar jetzt über eine Software verfügt, die es in Verdachtsfällen ermöglicht, aus dem Internet bezogene, in schriftliche Arbeiten integrierte Texte ausfindig zu machen und so Täuschungsversuche auszuschließen. Natürlich ist es erlaubt, Texte aus dem Internet zu zitieren, es muss jedoch, wie bei Zitaten aus Büchern, die Quelle korrekt genannt werden. Sobald Internetseiten ohne Hinweis auf die konkrete Internetquelle verwertet werden, besteht der Verdacht eines Täuschungsversuchs.

Auf der letzten Seite der Hausarbeiten /Referate muss folgende Erklärung eingebunden sein:
Ich versichere, dass ich die schriftliche Hausarbeit / das Referat einschließlich evtl. beigefügter Zeichnungen, Kartenskizzen, Darstellungen u.ä.m. selbstständig angefertigt und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt habe. Alle Stellen, die dem Wortlaut oder dem Sinn nach anderen Werken entnommen sind, habe ich in jedem einzelnen Fall unter genauer Angabe der Quelle deutlich als Entlehnung kenntlich gemacht.
Die Erklärung ist mit Ort, Datum und Unterschrift zu versehen.