Evangelische Theologie

Dr. Angelika Michael

Lehrbeauftragte für christliche Kunst und Religionsdidaktik an der Universität Wuppertal

Angelika Michael

Angelika Michael

Raum: O.10.41

Telefon: (0202) 439-2352 (Sekretariat A. Padberg)

Dienstadresse:Bergische Universität Wuppertal
Fakultät 1(Evangelische Theologie)
Gaußstraße 20, D-42097 Wuppertal

E-Mail: michael(at)uni-wuppertal.de

Sprechstunden nach Vereinbarung

Werdegang und Publikationen

  • 1963 Geboren in Berlin
  • Spezialschule musikalischer Richtung
  • 1981 - 1984 Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin (Mathematik und Musikwissenschaften).
  • Seit 1988 Studium der ev. Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Bochum und Münster, Unterbrochen durch Erziehungszeiten.
  • 1999 Abschluss Mag. theol., Thema der Magisterschrift: "Das Christusverständnis Kierkegaards unter besonderer Berücksichtigung der 'Einübung im Christentum'".
  • 2004Promotion, Thema der Dissertation: "Das Apsismosaik von S. Apollinare in Classe. Seine Deutung im Kontext der Liturgie".

  • Ferrum ignitum bei Luther: Wahrheit, die sich erschließt, wandelt den Menschen wesentlich (Kerygma und Dogma 67, 2021, S. 169 – 197)
  • Omnia necessitate fieri – Darümb tue nur, was Du schuldig bist: Luthers Lehre vom unfreien Willen und seine Unterweisung im Christsein (Kerygma und Dogma 64, 2018, S. 178 – 202)
  • Eine Kupferstichserie der Sieben Tugenden nach Maarten de Vos und die Lehre von den Tugenden in der Theologie Martin Luthers (Lutherjahrbuch 83, 2016, S. 233 – 272)
  • Christus am Kreuz – in der bildenden Kunst des Mittelalters. In: Ein Kreuz – viele Ansichten. Theologie des Kreuzes in Wort und Bild, hg. von Johannes von Lüpke u. Christian Brouwer, 2015, S. 79 – 117
  • Rubens’ Inmaculada im Prado: Zur Sinnkomplexität eines Marienbildes. In: Kunstgeschichte. Open Peer Reviewed Journal, 2014, www.kunstgeschichte-ejournal.net (urn:nbn:de:bvb:355-kuge-393-7)
  • Luther und die Bilder. Von Bildern, die man sieht, und solchen, die man nicht sieht (Lutherjahrbuch 79, 2012, S. 101 – 137)
  • Das Apsismosaik von S. Apollinare in Classe. Seine Deutung im Kontext der Liturgie, 2005

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